Association Pädagogische Supervision, Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz e.V.
Association Pädagogische Supervision, Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz e.V.

Unsere Chronik

Gründung

Die "Association Pädagogische Supervision, Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz e.V." mit Sitz in Oberursel/Taunus wurde am 7. Januar 2004 als gemeinnütziger Verein gegründet.
Mitglieder der ersten Stunde waren:
Monika Bohn, Kirsten Dierolf, Hiltrud Fuhr, Gisela Koennecken, Marliese Köster, Karl-Heinz Lerch sowie Eva-Maria Speck.

Am 26. Februar 2004 wurden wir mit dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bad Homburg unter der Steuernummer 03 250 6141 5 - K03 als gemeinnützig anerkannt.

Am 02. August 2004 wurde unser Verein in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Bad Homburg unter der Vereinsnr. VR 1370 eingetragen.

10 Jahre APS 2004 - 2014
Ein Vortrag anlässlich der Jubiläumsfeier
APS-10-Jahre-2014.pdf
PDF-Dokument [61.5 MB]

Weitere Aktivitäten

Dienstag, 27. April 2004, 19:00 Uhr:
Mitgliederversammlung  der "Association Pädagogische Supervision, Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz e.V.)"
ORT: Bonhoeffer-Haus, Gluckensteinweg 150, Bad Homburg              
                              
8. Mai 2004   Heidelberg
AUF DIE STÄRKEN BAUEN
Tranceangebote zur Ressourcen-Aktivierung in der Arbeit mit Kindern und für das eigene innere Kind in uns.
(Birgit Steiner-Backhausen, Freiburg)

Bereits im ersten Vereinsjahr konnten wir - vermittelt durch Kirsten Dierolf - Insoo Kim Berg und Steve de Shazer als Referenen für lösungsfokussierte Fortbildungen gewinnen. Seitdem finden regelmäßig qualitativ hochwertige Fortbildungen statt.

10. - 11. Oktober 2004
Fortbildung mit Insoo Kim Berg          
Thema: Lösungs-fokussierte Supervision für Fachkräfte aus pädagogischen Handlungsfeldern (Beratung, Supervision, Therapie)
Sonntag 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr , Kurzeinführung in den Lösungsfokussierten Ansatz durch Monika Bohn und Kirsten Dierolf; anschließend Marktplatz des Kennenlernens,                                                 
Montag 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr ganztägiger Workshop mit Insoo Kim Berg
"Ressourcen statt Defizite, Ziele statt Probleme, Lösungen statt Aufarbeiten" sind Schlagworte, die eine neue Ausrichtung der Gesprächsführung kennzeichnen. Die aus der Kurzzeittherapie entwickelte Gesprächsführung verbindet sparsame Intervention und Effizienz mit Respekt und guter Laune. In diesem Training lernen Sie Philosophie und Bausteine des Gesprächsführungs-ansatzes nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg kennen und anwenden. (Fragen zur Findung von Ausnahmen, Wunderfragen, Skalierungsfragen, Fragen zur Bewältigung des Problems, Fragen "Wie ist es dazu gekommen", "Wie machen sie das" oder "Wie haben sie das gemacht?")


Insoo Kim Berg in memoriam
(25. Juli 1934 – 10. Januar 2007)

20./ 21. November   2004                                                          
"Der Lösungs-fokussierte Ansatz in Beratung, Therapie und Supervision II" mit Steve de Shazer in Köln  (max. 22 TeilnehmerInnen)
Samstag 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr , Kurzeinführung/Vertiefung in den Lösungs-fokussierten Ansatz durch Monika Bohn und Kirsten Dierolf; anschließend Marktplatz des Kennenlernens,                              
Sonntag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ganztägiger Workshop mit
Steve de Shazer
Zum Referenten: Steve de Shazer USA, Milwaukee  
Steve de Shazer war Mitbegründer des Brief Family Therapy Center BFTC in Milwaukee, Wisconsin. Die praktische und methodische Entwicklung des lösungsfokussierten Therapie wurde von ihm entscheidend mit geprägt. Steve de Shazer hat die lösungsfokussierte Arbeit wirkungsvoll auf den Anwendungsbereich für Organisationen und Unternehmen erweitert. Er war gefragter Therapeut, Trainer und Autor und hielt Seminare in vielen Ländern der Erde.
Zur Vorbereitung:
de Shazer, Steve: Der Dreh. Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie. Carl-Auer-Systeme-Verlag. ISBN 3-927809-00-4
Ders.: Worte waren ursprünglich Zauber. Verlag Modernes Lernen
Ders.: Wege der erfolgreichen Kurztherapie. Klett-Cotta
Ders.: Das Spiel mit Unterschieden. Carl-Auer-Systeme-Verlag


Steve de Shazer in memoriam
(25. Juni 1940 - 11. September 2005)


2005
Sa 25. Juni 2005 Heidelberg
KOLLEGIALE INTERVISION
Indikationene- Methoden- Chancen
( Barbara Nigitz-Arch, Salzburg)


Sommer 2005: Gründung des Netzwerkes LOB in Heidelberg

Wilfried Weber (APS BW), Kirsten Dierolf und Monika Bohn (APS Hess/Rhpf.), Karl Ludwig Holtz, Angela Nassal sowie Dieter Thiel (ILBS, HD)


25.-26. November 2005: "Beratung in Zwangskontexten" mit Insoo Kim Berg (ILBS, Heidelberg)


Dienstag, 29. November 2005, 19:30 Uhr: Mitgliederversammlung  der "Association Pädagogische Supervision, Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz e.V."
ORT: Bonhoeffer-Haus, Gluckensteinweg 150, Bad Homburg              
2006

Elterngespräche kooperativ führen - ein systemisch-lösungsorientiertes Kommunikationstraining für ErzieherInnen (4 Termine: Januar bis April 2006; 20 Leistungspunkte (IQ Hessen)
(Monika Bohn mit Margret Benkhofer, Ober-Rosbach)


06. März  2006 Tagung "Schule und Gesundheit" des Hessischen Kultusministeriums in Frankfurt/Main (Themen: Ernährung, Bewegung, Entspannung)


09.-11. März 2006: 3. Heidelberger Arbeitstagung für Beratung und Supervision (Vision Possible) PH Institut für Weiterbildung (IfW)


09. – 10. Juni 2006: "Die Logik des Gelingens. Lösungs- und entwicklungsorientierte Beratung von Kindern und Jugendlichen.“
für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie Fachkräfte aus pädagogischen Arbeitsfeldern, Oberursel-Oberstedten, Haus Siloah
Prof.Dr. Walter Spiess, Uni Kiel:
TAGUNGSORT: Haus Siloah, Oberursel-Oberstedten
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg!


Samstag, 10. Juni 2006  3. Mitgliederversammlung des Vereins "Association Pädagogische Supervision (APS),  Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz (e.V.)" im Haus Siloah, 61440 Oberursel - Oberstedtenmit Vorstandswahl  ab 19:00 Uhr

Vorstand: Marliese Köster, Monika Bohn, Kirsten Dierolf und Karl-Heinz Lerch


Workshop mit Dr. phil. Manfred Prior am 17. Juli 2006
"MiniMax Intervisionen in  pädagogischen Kontexten"
TAGUNGSORT: Haus Siloah, Oberursel-Oberstedten
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg!


7. Oktober 2006 in Heidelberg   (APS BAWUE), 10.00- 17.00 Beratung in Zwangskontexten
( Siegfried MROCHEN,Dipl. Päd/Dipl. Psych Siegen)
Klientenkontakte in sozial-und sonderpädagogischen Kontexten passieren häufig nicht nur klientenseitig freiwillig und motiviert.
In dieser praxisorientierten Fortbildung sollen die psychologischen Voraussetzungen und die Kontextbedingungen mit Methoden und Strategien bereichert werden , die es ermöglichen, Rapport-  und Motivatinsinseln zu schaffen.

2007
LOB-Netzwerk-Angebote

04. und 05.05.2007
Prof. Eva Kriechbaum-Tritthart:
Biographie und Identität - Die Lebensgeschichte als persönliche und private Ressource. Ein Seminar für BeraterInnen und SupervisorInnen, die an Theorie und Praxis der Biographiearbeit interessiert sind.


Samstag, 17. November 2007, 15.00 Uhr – 17.30 Uhr
Fortbildung mit Dipl. Pädagogin Mechthild Reinhard in Oberursel – Oberstedten (Haus Siloah)
" 2 x 2 =GRÜN  - ein  Muster des Gelingens“ Chancen für Vielfalt und
Kooperation in der herausfordernden  Beziehungsgestaltung zwischenpäd. Fachkräften und Jugendlichen aus hypnosystemischer Sicht
Anregungen für den pädagogischen Alltag für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit
2,5 stündiger Workshop mit Mechthild Reinhard
In diesem Workshop bietet Mechthild Reinhard diverse Hypothesen zu gelingenden Beziehungsmustern an, die manche liebgewordenen Denk- und Handlungsansätze in Frage stellen. Anhand vielfältiger lebendiger Eigendiagnosen von Kindern und Jugendlichen will sie einen kreativen experimentellen Raum eröffnen, der vielleicht manches „Entlernen“ anregt, damit Lösungsideen Platz finden, die den sich wandelnden gesellschaftlichen Kontextbedingungen mehr entsprechen:
Defizite sind Ressourcen, Probleme sind Rätsel, Lösungen sind Möglichkeiten


Samstag, 17. November 2007 4. Mitgliederversammlung des Vereins "Association Pädagogische Supervision (APS), Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz (e.V.)" im Haus Siloah, 61440 Oberursel  von 18:00 Uhr – 20:00 Uhr 

30.11.-01.12.07
Workshop zum Thema „Das Gute am Schlechten - Beratung von Schülerinnen und Schülern mit Missbrauch und Gewalterfahrung“ mit Leska Kaufmann
Leska Kaufmann, LoB-Supervisorin, Fachberaterin in Psychotraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie und Therapeutin (HPG). Sie berät Betroffene seit 2003 einzeln und in regelmäßigen Gruppen. Zu ihren weiteren Aufgaben gehört Opferbegleitung bei polizeilichen Ermittlungen und Gerichtsverfahren. Sie ist Vorsitzende von CORA e.V. Baden-Baden (Verein gegen Missbrauch und Gewalt).
Anmeldung über www.ilbs.de
2008

Jubiläum: 10 Jahre ILBS in Heidelberg
Frühjaresveranstaltung 2008, Motto: "LoB macht erfinderisch"
28. Februar - 01. März 2008

Samstag, 1. November 2008, 14.30 Uhr – 17.30 Uhr
Fortbildung mit Angelika Beck in Oberursel – Oberstedten (Haus Siloah)
" Lösungsorientierte Kommunikation in päd. Handlungsfeldern“ – Die Zauberkraft von Worten - Chancen für Vielfalt und Kooperation in der herausfordernden Beziehungsgestaltung zwischen päd. Fachkräften und Kindern/Jugendlichen aus hypnosystemischer und lösungsorientierter Sicht.
Anregungen für den pädagogischen Alltag für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit. 3stündiger Workshop mit Angelika Beck
In diesem Workshop bietet Angelika Beck nützliche Interventionen lösungsorientierter Sprache: Praktische Übungen können helfen, die Beziehungen zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Kindern/Jugendlichen entlastender zu gestalten. Dabei wird auf Erfahrungen und Erkenntnisse aus der systemisch-konstruktivistischen Pädagogik unter Einbeziehung hypnosystemischer Interventionen und der Themenzentrierten Interaktion (TZI) zurückgegriffen. Ziel ist es, eigene Ressourcen (wieder-)zu entdecken und im Alltag noch stärker zu nutzen.

Samstag, 1. November 2008 von 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
5. Mitgliederversammlung des Vereins "Association Pädagogische Supervision (APS), Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz (e.V.)" im Haus Siloah, Oberursel - Oberstedten mit Vorstandswahl

Vorstand: Elke Haag, Monika Bohn, Karl Heinz Lerch, Marliese Köster

19. September 2009 (Samstag)
TAGUNGSORT: Oberursel, Christuskirchengemeinde
Eckdaten:
13:30 Uhr - 17:30 Uhr
4 stündiger Workshop mit Dr. med. Doris Bianchi "Tiergestützte Pädagogik und Therapie mit Kindern und Jugendlichen oder Wer ist hier der Boss?"
Anregungen für den pädagogischen Alltag für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit


25. und 26. September 2009

LOB-Netzwerkangebot im ILBS in Heidelberg an der PH als Highlight des Jahres
Workshop mit Bill O' Hanlon


Dienstag, 25. November 2009 
Ein Beitrag zum Heinrich-Hoffmann-Jahr 2009 in Oberursel für alle, die sich um Kinder kümmern


Lesung mit Prof. Dr. Karl L. Holtz, Psychologe, Pädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, von 20:00 Uhr – 22:00 Uhr in der Buchhandlung Bollinger, Einlass ab 19:45 Uhr
„Der Struwwelpeter für Eltern: Mut zum Erziehen. Mit Liebe und Selbstvertrauen Eltern sein“Den Struwwelpeter kennt jeder, den „Struwwelpeter für Eltern“ noch nicht. Zum Kennenlernen luden wir Sie ein.

Samstag, 12. Dezember 2009, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Fortbildung mit Dr. phil. Manfred Prior in Oberursel, Kita Eichwäldchenweg
"MiniMax-Interventionen für LehrerInnen. Lösungsorientierte Kommunikation im Arbeitsfeld Schule"
für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Schule.
Vierstündiger Workshop mit Dr. Manfred Prior
MiniMax-Interventionen sind minimale Interventionen mit maximaler Wirkung. Es sind Kommunikationsformen, die
•    beiläufig von jedem Praktiker der unterschiedlichsten Schulrichtungen in fast jedem Gespräch wirkungsvoll angewandt werden können,
•    möglichst unscheinbar (denn dann gibt es wenig „Widerstand“),
•    leicht beschreibbar und
•    schnell von jedermann erlernbar sind.
Viele MiniMax-Interventionen sind abgeleitet aus den genialen hypnotischen Kommunikationsformen des amerikanischen Psychotherapeuten Milton H. Erickson.
Wegen ihrer pragmatischen Einfachheit bei gleichzeitig großer Wirkung sind die MiniMax-Interventionen in den letzten Jahren zu einem verbreiteten Standardhandwerkszeug der professionellen Kommunikation sehr vieler Psychotherapeuten, Berater und Coachs geworden.
Literatur:
Manfred Prior und Heike Winkler:  MiniMax für Lehrer. 16 Kommunikationsstrategien mit maximaler Wirkung. Beltz-Verlag. 12.95 €

Samstag, 12. Dezember 2009 von 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
6. Mitgliederversammlung des Vereins "Association Pädagogische Supervision (APS), Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz (e.V.)" in Oberursel, Kita Eichwäldchenweg


2010

Samstag, 6. März 2010, 13:30 Uhr - 17:30 Uhr in Ludwigshafen
4 stündiger Workshop mit Dr. med. Doris Bianchi "Tiergestützte Pädagogik und Therapie mit Kindern und Jugendlichen oder Wer ist hier der Boss?"
Anregungen für den pädagogischen Alltag für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit
ORT:Hintergasse 20, 67067 Ludwigshafen
In dem Workshop „WER IST HIER EIGENTLICH DER Boss?“ bietet Dr. Bianchi eine Einführung und einen praxisnahen Überblick über ihre tiergestützte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Die Tiere, insbesondere Hunde mit ihrer klaren Rangordnung, können sozial stark gestörten Kindern und Jugendlichen helfen, an ihrem zwischenmenschlichen Beziehungsaufbau zu arbeiten und Fehlverhalten abzubauen.
Teil I: Vorstellung unserer Grundhaltungen und Regeln am Beispiel eines über 2 Tage und eine Nacht gehenden Camps für stark verhaltensauffällige und teils "unbeschulbare" Kinder.
Das emotional intensive Neuerleben im Camp wird stabilisiert, der Transfer auf Alltagssituationen wird gebahnt: WENN ANFÄNGE GELINGEN; KÖNNEN SICH NEUE WEGE ÖFFNEN.
Teil II: Fallbeispiele und kollegiale Fallarbeit


Samstag, 17. April 2010 von 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Fortbildung des Landesverbandes Baden-Württemberg am Samstag, 23. Oktober 2010 mit Angelika Beck
" Lösungsorientierte Kommunikation in pädagogischen Handlungsfeldern.
– Die Zauberkraft von Worten a la Prior. MiniMax-Interventionen für Lehrer. Lösungsorientierte Kommunikation in der Schule" für LehrerInnen, ErzieherInnen sowie pädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Schule.
Vierstündiger Workshop
ORT: Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Quinckestraße 69, 69120 Heidelberg- Neuenheim
In diesem Workshop bietet die Referentin, basierend auf Manfred Priors "MiniMax-Interventionen", nützliche Interventionen in lösungsorientierter Sprache an. Praktische Übungen können helfen, die Beziehungen zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Kindern und Jugendlichen entlastender zu gestalten. Dabei wird auf Erfahrungen und Erkenntnisse aus der systemisch-konstruktivistischen Pädagogik unter Einbeziehung hypnosystemischer Interventionen zurückgegriffen.
Ziel ist es, eigene Ressourcen (wieder-)zu entdecken und im Alltag noch stärker zu nutzen.

Samstag, 30. Oktober 2010: Herbsttreffen und Mitgliederversammlung des Landesverbandes Hessen-Rheinland-Pfalz
Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüferinnen
Monika Bohn, Marliese Köster, Karl-Heinz Lerch sowie Elke Haag werden wieder in den Vorstand gewählt. Margret Benkhofer und Kirsten Dierolf werden als Kassenprüferinnen erneut in ihrem Amt bestätigt.
2011

Samstag, 12. März 2011, Fortbildung (14:00 Uhr - 18:00 Uhr) in Oberursel

Mini-Workshop APS mit Sula Ackermann "Konstruktiver Umgang mit Konflikten im Kollegium und in der Elternarbeit"
Miteinander zu sprechen ist nicht immer einfach, ganz besonders, wenn man emotional betroffen ist oder vielleicht unangenehme Dinge zu sagen hat. In unserer schulischen Praxis kann dies ganz besonders auf die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen oder der Schulleitung und auf Gespräche mit Eltern zutreffen. Dabei finden wir bereits oft den richtigen Ton, doch manchmal fühlen wir uns auch frustriert oder hilflos. Wie gehe ich damit um, wenn mein Gesprächspartner anderer Meinung ist? Wie kann ich eigene Bedürfnisse zielgerichtet vertreten? Wie teile ich meinen Ärger mit, ohne den anderen zu verletzen? Oft hilft es, sich gezielt auf schwierige Gespräche vorzubereiten, indem man sich über die eigene Rolle, eigene Ziele und den eigenen Auftrag klar wird, und indem man durch Planung die eigene Handlungsfähigkeit und Flexibilität bewusst erweitert. Im Rahmen des Workshops wird es vor allem Gelegenheit geben, über die eigene Haltung zu reflektieren, Anliegen zu erkennen und als Ich-Botschaften zu formulieren sowie konstruktive Konfliktgespräche in Kleingruppen zu üben. Strukturierte Reflexions- oder Gesprächsabläufe erleichtern dabei die Fokussierung auf das Wesentliche. Literatur: u.a. „Konfliktmanagement im Kollegium“, E. Philipp/H. Rademacher, Beltz, Weinheim und Basel 2002
SULA ACKERMANN
Förderschullehrerin im Beratungs- und Förderzentrum Pestalozzischule
Fachberaterin für Beratungskompetenz am SSA Friedberg, Supervisorin LoB
Mitglied der APS

Freitag, Samstag 1. und 2. April 2011:  Tagung der WAB in Heidelberg
www.wa-beratung.de

Samstag, 2. Juni 2012 APS Hessen-Rheinland-Pfalz
Klausurtagung der APS mit Kreativworkshop "Frühsommersputz und Frühsommersfrische" in Oberursel, ausschließlich für Mitglieder des Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz und geladene Gäste
Gastrednerin: Gisela Bergner (APS Schleswig-Holstand) Impulsvortrag "Erfolgreiche Verbandsarbeit"

Samstag, 10. November 2012, 15.00 Uhr – 17.30 Uhr
Zweistündiger Workshop mit Elke Haag (APS): Passiert das immer nur mir?
Von Angriffen, Kränkungen und anderen Stolpersteinen im beruflichen Umgang
Man kennt das, irgendwie ist die Stimmung nicht angenehm, irgendwie hat man den Eindruck, dass man angegriffen wird, irgendwie ist man verunsichert, irgendwie weiß man nicht so recht, was man tun soll, was erwartet wird…. Irgendwie.
Machen wir es konkret. Welche Angriffs- und Verunsicherungsstrategien gibt es?
Wie kann man damit umgehen, wenn man sie identifiziert hat?
Neben - hoffentlich den ein oder anderen Aha-Effekt auslösenden - Erläuterungen bleibt in diesem Workshop Zeit, sich über ganz persönliche Stolpersteine auszutauschen und sich gegenseitig im Umgang mit denselben zu inspirieren.

Mitgliederversammlung von 18:00 Uhr – 21:00 Uhr mit Vorstandswahl
Vorstand: Monika Bohn, Marliese Köster, Elke Haag, Sula Ackermann, Annedore Weil, Wolfgang Hübner

 

Samstag, 15. Juni 2013 in Oberursel, Alte Wache Oberstedten
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr: Workshop mit Wolfgang Hübner
Thema: "Vom Stress zum Flow"
4stündiger Workshop bis zu 40 Personen

 

In der Veranstaltung werden Wege zur Stressbewältigung aufgezeigt. Leiden auch Sie unter „Stress“, sehen vielleicht sogar die Gefahr, einen „Burnout“ zu erleiden? Möchten Sie stattdessen lieber Ihre Ziele erreichen, angemessene Leistungen in Familie und Beruf erbringen, Leichtigkeit und Lebensfreude (wieder-)finden?

Wandeln Sie Ihr Stresserleben um in Flow, anstatt es zu bekämpfen! Sie lernen in diesem Workshop die entscheidenden fünf Schritte kennen und gehen. In konkreten Erlebnis-Übungen probieren Sie aus, wie Sie zu Ihren ganz persönlichen Antworten, Methoden und Strategien kommen können.

 

Kosten: Mitglieder der APS 40,00 €, LoB-Studierende + Mitglieder Alte Wache Oberstedten 50,00 €, Nichtmitglieder 60,00 €
Anmeldungen sind AB SOFORT möglich über: fortbildung@aps-supervision.de

Anmeldeformular unter "Downloads".

 

Samstag, 9. November 2013 in Oberursel,  Alte Wache Oberstedten
14:30 Uhr - 17:30 Uhr: Workshop mit Kirsten Dierolf
Thema: "Marketing für Coaches, BeraterInnen sowie TrainerInnen"
Dreistündiger interaktiver Workshop bis zu 40 Personen

 

Was können Sie lernen?
Sie haben die Möglichkeit, Ihre Marketing- und Sales-Strategie zu entwickeln oder zu verfeinern. Sie überlegen Schritte zur Erarbeitung und Verbesserung Ihrer Akquiseanstrengungen, sodass Sie die Kunden, mit denen Sie arbeiten möchten, anziehen und auch behalten.

 

Kosten: Mitglieder der APS 30,00 €, LoB-Studierende + Mitglieder Alte Wache Oberstedten 40,00 €, Nichtmitglieder 50,00 €

 

4. Januar 2014:
10 Jahre Landesverband APS Hessen/Rheinland-Pfalz

 

Samstag, 05. Juli 2014 in Oberursel, Alte Wache Oberstedten

10 Jahre APS: Jubiläumsveranstaltung
14 Uhr Ankommen im Cafe der Alten Wache
15:30 bis 17:30 Uhr: Fachvortrag für alle Interessierte:
Ulrich und Reinhilde Freund: „Märchen in Beratung und Therapie oder wie uns die Brüder Grimm in schwierigen Situationen aus der Patsche helfen" 

ab 18 Uhr Feiern mit der Jazzband "Sockless child"

Samstag, 08. November 2014 in Oberursel, Alte Wache Oberstedten
14:30 Uhr - 17:30 Uhr: Workshop mit Sula Ackermann
Thema: "Vom Mut, die Stimme zu erheben"

Vierstündiger interaktiver Workshop bis zu 20 Personen

 

Unsere Stimme ist untrennbar mit unserer Person verbunden - mit unserer Persönlichkeit, die wir im Laufe unseres Lebens entwickeln. Wenn man den Kehlkopf als „Schaltzentrale“ zwischen Innen und Außen versteht, entscheidet sich dort sowohl, was hinein, als auch was heraus darf.

Nicht umsonst sprechen wir im Zusammenhang mit Gefühlen „von einem Kloß im Hals“, von einer „Stimme, die versagt“ oder von „Situationen, die uns sprachlos machen“. Unter Stimmstörungen oder gar Stimmverlust leiden viele, insbesondere Lehrkräfte, immer wieder und schieben es gerne auf die berufliche Beanspruchung.
Andere spüren eine stimmliche Einschränkung gerade dann, wenn sie bestimmt auftreten wollen, oder haben grundsätzlich das Gefühl, dass der Klang ihrer Stimme nicht zu ihrer Person passt, z.B. „zu piepsig“ ist.
Wo die eine zu viel Druck macht, ist die andere zu vorsichtig. Meist ist uns weder das eine noch das andere bewusst, solange die Stimme funktioniert. Genauso reagieren wir auf den Klang einer Stimme und werden müde, aggressiv oder wach und aufmerksam, ohne genau zu wissen, warum.

Jede/r hat die Möglichkeit, eine klangvolle, flexible Stimme zu entwickeln!
Der erste Schritt in diese Richtung ist, sich zu überwinden und so mutig zu sein, die eigene Stimme jenseits von Kriterien wie „schön und richtig“ überhaupt zuzulassen.
Kaum ist dieser Schritt getan, wächst die Stimme.
Der Workshop bietet auf vielfältige und spielerische Weise Unterstützung mit konkreten Übungen, die Atem, Körper und Stimme gleichermaßen mit einbeziehen. Er vermittelt ein erstes Wissen um eigene Stimm- und Atemmuster, die sich auch in die pädagogische oder therapeutische Arbeit übertragen lassen.
Bitte unbedingt mitbringen:
Sport- oder Gymnastikhose, rutschfeste Socken (keine Turnschuhe) und eine Decke für Entspannungsübungen.

 

Zur Referentin: Sula Ackermann ist Stimmbildnerin und Pädagogin sowie Lösungsorientierte Beraterin und Supervisorin. Sie lebt und arbeitet in Oberursel im Taunus und ist im Vorstand der APS tätig.

 

KOSTEN:

Mitglieder der APS = 40,00 €, LOB-Studierende und Alte-Wache-Mitglieder = 50,00 € sowie Nichtmitglieder = 70,00 €